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    <title>Gedankensplitter (Über Göttin, Gott und alle Welten) : Rubrik:Megacorp oder Warum die Welt so ist, wie sie ist</title>
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    <description>Über Göttin, Gott und alle Welten</description>
    <dc:publisher>Blue Lady</dc:publisher>
    <dc:creator>Blue Lady</dc:creator>
    <dc:date>2009-11-13T12:05:06Z</dc:date>
    <dc:language>en</dc:language>
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    <title>Gedankensplitter</title>
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    <title>Hope less</title>
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    <description>Dark words in a darkening world ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
silent faces full of grief ... or laughter sounding false and forced ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
heavy grey clouds sinking down, smothering ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Sommerland ist abgebrannt&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>Blue Lady</dc:creator>
    <dc:subject>Megacorp oder Warum die Welt so ist, wie sie ist</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Blue Lady</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-23T09:57:00Z</dc:date>
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    <title>HEISS</title>
    <link>http://pagan.twoday.net/stories/2424289/</link>
    <description>Sommer, endlich Sommer....&lt;br /&gt;
Richtiger Sommer, so wie ich ihn gern habe ... schön warm, strahlend blauer Himmel, gut gelaunte lächelnde Leute ...&lt;br /&gt;
Hey, Moment, jetzt weiß ich, was mir die ganze Zeit schon fehlt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist Sommer und die Leute schauen immer noch traurig, mürrisch oder einfach fertig aus, die Gespräche sind nach wie vor ernst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Sommer der Festivals in Österreich, Music vom Feinsten. Aber auch ein Sommer der Skandale, (die Bawag, die Bankenaufsicht, die Selbstauflösung der Gewerkschaft, Yachtausflüge, neue U-Bahn-Züge,die nicht fahren dürfen...), der neuerlichen Katastrophen (wieso sind die in Indonesien zu blöde, selbst dann ihre Bevölkerung zu warnen, wenn das Vorwarnsystem funktioniert?!) und des Krieges ...&lt;br /&gt;
Eigentlich wollte ich irgendwann Urlaub in Jerusalem machen, mir diese historisch so bedeutsame Stadt anschauen, aber ich glaube langsam, die Chance habe ich für dieses Leben verpasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So bleibe ich (vorerst noch!) in Wien und führe weiter meinen täglichen Kleinkrieg gegen die Klimaanlage und für meine Bronchien ... vertrödle meine wertvolle Sommerzeit hier im Büro, wo meine Anwesenheit im Moment so nötig ist wie die der Gelsen in der Lobau ... und warte darauf, dass ich endlich raus und schwimmen gehen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leicht angeknuspert&lt;br /&gt;
Blue Lady</description>
    <dc:creator>Blue Lady</dc:creator>
    <dc:subject>Megacorp oder Warum die Welt so ist, wie sie ist</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Blue Lady</dc:rights>
    <dc:date>2006-07-24T10:28:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://pagan.twoday.net/stories/1453602/">
    <title>Flexicurity und die Saliera</title>
    <link>http://pagan.twoday.net/stories/1453602/</link>
    <description>Da ist es also, ds neue Unwort des Jahres 2006 - zumindest für mich:&lt;br /&gt;
FLEXICURITY!!!!!&lt;br /&gt;
Weiß doch jeder sofort, was das sein soll, oder?!?!?!&lt;br /&gt;
Ich hab gedacht, mir kommt das Kotzen (für Wiener: das Speib&apos;n), als ich jenen Beitrag in der ZiB gehört habe. &lt;br /&gt;
Der Arbeitsmarkt muss viel flexibler werden, denn das sorgt für größere soziale Sicherheit ... aaaaaaaaaaarrrg!&lt;br /&gt;
Arbeitsverträge all inklusive, Konkurrenzklauseln bald auch bei Billa-Verkäuferinnen, Notstandsgeldregelegungen, dass dir das Weinen kommt (ehrlicher Vorschlag einer hilfsbereiten AMS-Mitarbeiterin: na, dann müssen Sie die Partnerschaft halt vielleicht auflösen????) ... und das ist dann soziale Sicherheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Saliera ist wieder da. Hurra. Ehrlich, wär schade drum gewesen, wenn dieses einmalige Stück auf Nimmerwiedersehen verschwindet. Was das mit Flexicurity zu tun hat?&lt;br /&gt;
Ganz einfach.&lt;br /&gt;
Wär&apos; die Security weniger flexibel beim Wahrnehmen ihrer Aufgabe im KHM gewesen, wäre die Saliera nie verschwunden.&lt;br /&gt;
Und ganz bestimmt erfreut sich jener Wachmann, der erst einmal völlig unschuldig anderhalb Jahre verdächtigt und schikaniert worden ist, ganz besonderer sozialer Sicherheit, ohne Job, ohne Freunde und mit *dem* Stigma in seinem Lebenslauf ...&lt;br /&gt;
Hauptsache, Herr Direktor Seipl und die Frau Handarbeitslehrerin aus Vorarlberg dürfen ihren Job behalten (zumindest der Direktorsjob hätte eigentlich zur Disposition stehen müssen, nachdem das Ausmass der Schlamperei in diesem Museum bekannt wurde!). Um diesen Wachmann kümmert sich keiner.&lt;br /&gt;
Eine kurze Notiz fand sich irgendwann in der Arbeiterkammerzeitschrift - und nein, da ging es ihm nicht gut. Bin ja nur gespannt, ob irgendjemand auch nur daran denkt, ein wenig von dem, was diesem Mann angetan wurde, wieder gut zu machen ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und zu meinem Lieblings-Hass-Thema Handy passt&apos;s auch: Wer SMS verschickt, wird durch SMS umkommen .... Wie kann man bloss soooooooooo doof sein?!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
fragt sich leicht entsetzt&lt;br /&gt;
Blue Lady&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P.S. Hab noch was vergessen: &lt;br /&gt;
Vielleicht sind die Panzerknacker doch nicht das ideale Vorbild für ein geregeltes Leben? Deren geniale Coups gehen doch auch immer daneben!</description>
    <dc:creator>Blue Lady</dc:creator>
    <dc:subject>Megacorp oder Warum die Welt so ist, wie sie ist</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Blue Lady</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-23T12:25:54Z</dc:date>
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    <title>Batterien und Sardinendosen</title>
    <link>http://pagan.twoday.net/stories/1154608/</link>
    <description>Stell dir vor, du hast einen Chef, der Ordnungsfanatiker ist...&lt;br /&gt;
Der Mitarbeiter per Email und auch persönlich anmotzt, weil nicht alle alles sofort an den richtigen Platz legen ...&lt;br /&gt;
Wobei sich noch niemand die Mühe gemacht hat, zu definieren, was denn der richtige Platz ist, ob virtuell oder real, für Dateien, Dokumente oder Material ist ...&lt;br /&gt;
Einen Workaholic, der auch an Feiertagen und Wochenenden im Büro herumkrebst ...&lt;br /&gt;
Wo du nie sicher sein kannst, wenn du am Montag ins Büro kommst, ob die Sachen noch dort liegen, wo du sie hingetan hast ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann ist dieser Chef auch noch öfter unterwegs, manches Mal sogar eine ganze Woche lang. Du benützt diese Zeit, hinter ihm herzuräumen, jene infrastrukturelle Arbeit zu machen, für die absolut keine Zeit bleibt, wenn er da ist. Gräbst dich durch Berge von Papier auf seinem Tisch, um Dinge zu finden, die er ganz dringend braucht - was haben die Leute eigentlich früher gemacht, als es noch keine Scanner gab?!&lt;br /&gt;
Gräbst dich durch reale und virtuelle Laufwerke auf der Suche nach Dateien, von denen keiner mehr weiß, wo er sie hingespeichert haben könnte ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stell dir vor, in dieser Firma lagern Ersatzteile und Geräte, die alle zusammen sehr, sehr viel Geld kosten, teilweise noch nicht mal der Firma, sondern Kunden gehören... Irgendwie verstehst du schon, warum eine gewisse Sorgfalt wirklich nötig ist, schließlich geht es um viel Geld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann fragt dich ein Mitarbeiter, der schon seit einiger Zeit im ganzen Büroraum herumläuft, mit leiser Verzweiflung in der Stimme, wo denn in aller Götter Namen dieser Chef wohl ganz spezielle Batterien hingetan haben könnte, die dringend gebraucht werden.&lt;br /&gt;
Du suchst erst einmal an den logischen Plätzen: auf seinem Schreibtisch, in seinen Laden, im Lagerraum, in den Werkzeugkisten und -koffern.... nichts zu finden.&lt;br /&gt;
Die Verzweiflung breitet sich etwas weiter aus ...&lt;br /&gt;
Und wie als ob er dich gehört hätte, klingelt dein Telefon und der Chef ist dran.&lt;br /&gt;
Du fasst dir ein Herz und fragst nach den Batterien.&lt;br /&gt;
Und erhältst präzise, klare Anweisungen zu ihrem Lagerplatz: In dem Kasten hinter meinem Schreibtisch, im linken, in dem Fach, wo auch mein Essen verstaut ist, ganz rechts, eingehüllt in Plastikfolie ...&lt;br /&gt;
Du öffnest dieses Fach und sieh da - zwischen Sardinendosen und Tortellini liegen diese wertvollen Spezialbatterien ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenigstens musste er selbst ziemlich lachen, als er mir erklärte, wo die Batterien sind ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wieder bin ich der Erkenntnis, warum die Welt so ist, wie sie ist, ein Stückchen näher gekommen ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blue Lady (aus einem Berg Papiere auftauchend)</description>
    <dc:creator>Blue Lady</dc:creator>
    <dc:subject>Megacorp oder Warum die Welt so ist, wie sie ist</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Blue Lady</dc:rights>
    <dc:date>2005-11-15T11:25:44Z</dc:date>
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